Produkt- und Verfahrensentwicklung zur Planung und Realisierung kompletter Gebäude verschiedener Nutzungsarten mittels energieeffizienter teilweise energieautarker  Leichtbaulösungen – ENSECO

Laufzeit

Träger

Kennzeichen

Ansprechpartner

Konsortium

10/2018 – 09/2020

AiF projekt GmbH; ZIM international

ZF4574601AT8

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Krause

  • LF Elektro GmbH

  • Bismarker Containerbau GmbH

  • Dalarna University

  • Hochschule Osnabrück

Das Ziel des internationalen FuE-Verbundvorhabens ist die wissenschaftlich-technische Entwicklung von Lösungen für die Vorbereitung und Realisierung energieeffizienter Leichtbaugebäude für unterschiedliche Nutzungsarten. Hierfür werden Lösungen für schnell errichtbare und modular erweiterbare, energieeffiziente, kostengünstige Gebäudelösungen auf Containerbasis entwickelt und erprobt. Der Fokus der Entwicklung liegt auf der Entwicklung modular an Nutzerprofile adaptiv anpassbarer und erweiterungsfähiger Leichtbaugebäude auf Containerbasis mit hoher Energieeffizienz durch die Integration und intelligente Steuerung und Verwertung regenerativer Energien sowie auf der Verbesserung der bauphysikalischen Eigenschaften der Leichtbaugebäude, d. h. Verbesserung der Gebäudeisolation (Einsatz hochwärmedämmender Materialien) sowie Verbesserung der Wärmespeicherung (Einsatz Latentwärmespeicher) für die Gewährleistung eines hohen Nutzerkomforts.

Für die Entwicklung teilweiser energieautarker Leichtbaugebäude wurden folgende Maßnahmen für die Verbesserung der Bauphysik und Energieeffizienz untersucht:
aktive Maßnahmen:
• Entwicklung von energetischen Konzepten zur Erfüllung der nutzerprofilabhängigen
energetischen Anforderungen
• Entwicklung von Lösungen für die Gewinnung elektrischer und thermischer Energie
mittels PV, ST, PVT, Windenergie, Geothermie durch nutzerprofilbezogene
containerbau-angepasste Teilsysteme
passive Maßnahmen:
• Entwicklung von Konzepten zur Hochwärmedämmung durch Einsatz innovativer
Wärmedämmwerkstoffe und -Systeme (Verringerung der Energieverluste und
geringere energetische Aufwendungen)
• Entwicklung von Konzepten zur Verbesserung der Wärmespeicherung
• Erprobung der Konzepte durch Demonstratorenbau und –Beprobung